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Waldweide trifft Westtrail

Pferde auf der Weide im Nebel
 

Wir haben die vier Pferde von der Waldweide über einen Transitbereich während vier Tagen an die Herde gewöhnt. Sie hatten die Möglichkeit über die Gatter miteinander zu kommunizieren. 

Die ersten Tage waren die "Neuen" während der Weidezeit dann alleine auf den Wegen unterwegs. So hatten sie die Möglichkeit alles kennenzulernen um dann später auch gleich ausweichen zu können, wenn es mal ungemütlich werden sollte. Heute haben wir dann für alle die Weide aufgemacht. Während des Nachmittags war das recht unspektakulär.

Neuer Liegebereich 

Nach dem umfangreichen Umbau eines Rinderstalles mit Spaltenboden zu einem schlichten aber sinnvollen Liegebereich für die Pferde, war es heute so weit: Eröffnung!

Naja, wir sind echt stolz und fanden es richtig klasse. Die Pferde kamen noch nicht vorbei, weil zunächst musste man ja auf die Weide, dann erst mal schauen, ob das Heu noch da ist,...

Sie werden irgendwann merken, dass nun offen ist und die Halle gefahrlos betreten werden kann. 
Eingestreut haben wir mit einer Mischung aus "Waldboden" und Hackschnitzeln. Die Einstreu entsteht als Abfallprodukt beim Aussieben von gehacktem Holz. Sie enthält Fasern, Tannennadeln, feines Holzmaterial und riecht nach Wald. Das ist jetzt ein Versuch und wir werden sehen, wie sich das Material verhält. Ziel wäre, dass es an der Oberfläche weich bleibt und zum Reinliegen einlädt. 

Zuerst haben wir die Pferde erfolgreich mit einem neuen Stück Weide abgelenkt,damit sie uns nicht im Weg herumlaufen oder gar ausbüchsen.

Dann hatten wir freie Bahn und Klaus konnte gemütlich mit der neuen Heuraufe über die Wiese zum Fressplatz fahren.

Dort musste sie dann ausgerichtet und verankert werden.
Kein Problem - das machen wir ja nicht zu ersten Mal.

Jetzt fehlt aber noch das Allerwichtigste, nämlich das HEU!

Also Hoflader losschicken...

Geschafft! Die Gäste können kommen, es ist angerichtet.

Auch in dieser Raufe wurde ein engmaschiges Netz auf einem Eisenrahmen eingebaut.

Für unsere coolen Paddock-Trail-Bewohner ist das gar nichts so besonderes, was wir da wieder hingestellt haben. Einmal ringsherum gelaufen, paar Hälmchen genascht und dann erst mal nachsehen, ob die Raufen am Stall noch da sind! Aber keine Sorge, NOCH sind sie dort. Allerdings nur, weil die Zeit zum kompletten Umzug einfach nicht mehr

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Selbstgebaute Heuraufe

Wir sind mächtig stolz, dass vier Pferde auf der Waldweide seit einiger Zeit aus einer tollen Heuraufe fressen. Sie ist ein richtiges Bauwerk geworden und wird sehr gut angenommen. Die Raufe hat ein grosses Dach und die letzten Regentage haben gezeigt, dass tatsächlich alle Pferde am Heu stehen können ohne nenneswert große Mengen an Wasser abzubekommen. Als Untergrund habe wir Rasteplatten gewählt, die lediglich auf einer Schicht Hackschnitzeln liegen. Die Hackschnitzel sollen dafür sorgen, dass Mikroorganismen aus dem Boden die Fläche sauber halten können und damit die Platten etwas flexibler liegen. Wenn man nun mit Hoflader "Walter" drüberfährt, bewegt sich zwar alles, macht aber nichts. Somit gibt der Boden auch nach, wenn ein Pferd drüber läuft. Wir werden die Konstruktion mal beobachten.

Die Raufe besteht teilweise aus alten Balken, die wir aus dem zukünftigen Heulager ausgebaut haben. Für das Dach mussten wir dann allerdings Holz kaufen. An dieser

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