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Zuerst haben wir die Pferde erfolgreich mit einem neuen Stück Weide abgelenkt,damit sie uns nicht im Weg herumlaufen oder gar ausbüchsen.

Dann hatten wir freie Bahn und Klaus konnte gemütlich mit der neuen Heuraufe über die Wiese zum Fressplatz fahren.

Dort musste sie dann ausgerichtet und verankert werden.
Kein Problem - das machen wir ja nicht zu ersten Mal.

Jetzt fehlt aber noch das Allerwichtigste, nämlich das HEU!

Also Hoflader losschicken...

Geschafft! Die Gäste können kommen, es ist angerichtet.

Auch in dieser Raufe wurde ein engmaschiges Netz auf einem Eisenrahmen eingebaut.

Für unsere coolen Paddock-Trail-Bewohner ist das gar nichts so besonderes, was wir da wieder hingestellt haben. Einmal ringsherum gelaufen, paar Hälmchen genascht und dann erst mal nachsehen, ob die Raufen am Stall noch da sind! Aber keine Sorge, NOCH sind sie dort. Allerdings nur, weil die Zeit zum kompletten Umzug einfach nicht mehr

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Selbstgebaute Heuraufe

Wir sind mächtig stolz, dass vier Pferde auf der Waldweide seit einiger Zeit aus einer tollen Heuraufe fressen. Sie ist ein richtiges Bauwerk geworden und wird sehr gut angenommen. Die Raufe hat ein grosses Dach und die letzten Regentage haben gezeigt, dass tatsächlich alle Pferde am Heu stehen können ohne nenneswert große Mengen an Wasser abzubekommen. Als Untergrund habe wir Rasteplatten gewählt, die lediglich auf einer Schicht Hackschnitzeln liegen. Die Hackschnitzel sollen dafür sorgen, dass Mikroorganismen aus dem Boden die Fläche sauber halten können und damit die Platten etwas flexibler liegen. Wenn man nun mit Hoflader "Walter" drüberfährt, bewegt sich zwar alles, macht aber nichts. Somit gibt der Boden auch nach, wenn ein Pferd drüber läuft. Wir werden die Konstruktion mal beobachten.

Die Raufe besteht teilweise aus alten Balken, die wir aus dem zukünftigen Heulager ausgebaut haben. Für das Dach mussten wir dann allerdings Holz kaufen. An dieser

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