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Erste Erfahrungen und Eindrücke

Eines ist schon nach den ersten Tagen auf dem Trail klar: Diese Haltung ist unschlagbar. Man beobachtet umherwandelnde Pferde mal alleine, mal in Grüppchen und sie werden immer entspannter und gelassener.
Die ersten Tage waren als gäbe es keinen Trail. Die Pferde kamen morgens zwar über die Wege von der Weide zurück in den Stall, blieben aber dann an der Basis bis Abends. Dann gingen sie anfangs auch nicht selbst wieder los, sondern warteten wie gewohnt, dass jemand vorbeikommt und sie auf die Weide lässt. Als dann nach ein paar Tagen die ersten begriffen hatten, dass keine Tore zugemacht werden, kam es vor, dass manche auf die Weide zottelten und dabei völlig ihren Freund oder Freundin vergassen. Das Ergebnis war heftiges Wiehern und gegenseitiges Suchen, was uns so manche Aufenthalte zu nächtlicher Stunde auf dem Paddock-Trail bescherte. Aber selbst das ist nun besser geworden.

Der nächste Schritt ist nun, den Heuplatz auf dem Trail einzurichten. Er wird gegenüber des bestehenden Heuplatzes von der Waldweide entstehen. Somit ist es möglich, sich zum Fressen zu Treffen auch wenn da ein Fahrweg dazwischen ist. Es werden zwei grosse Heuraufen mit Dach aufgestellt. Diese können nur über eine Wanderung auf den Wegen erreicht werden. Die Basis mit den eingestreuten Ställen ist dann zum ausruhen und entspannen gedacht. Es bleibt also spannend...

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